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Bilker Westend: Grünes Licht für Hochhausprojekt

Nun steht es fest. An der Völklinger Straße in Düsseldorf entsteht das erste begrünte Hochhaus der Stadt. Der Gestaltungsbeirat hat in seiner Sitzung am 15. September das bespielhafte Konzept der gentes-Gruppe gewürdigt und den Entwurf, der von Cross Architecture stammt, in die abschließende Bauleitplanung überführt. Mit MarkONE, so der Name des Hochhauses, erhält Düsseldorf am südlichen Eingang zur Innenstadt ein markantes städtebauliches Zeichen, das mit seiner begrünten Fassade die nachhaltige Qualität des neuen Wohn- und Büro-Quartiers Bilker Westend bestimmen wird.

Bilker Westend: Flächennutzungsplan durch die Stadt Düsseldorf beschlossen

Ein weiterer Meilenstein: Mit dem Beschluss des Flächennutzungsplans für das Bilker Westend ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Verknüpfung von Wohn- und gewerblicher Nutzung getan. Der Plan beschreibt die Nutzungsmischung, die das Grundstück an der Völklinger Straße durch kurze Wege, Ressourcenschonung, soziale Mischung, Angebotsvielfalt und mehr in ein lebendiges Quartier verwandeln wird. Der Plan liegt nun zur Genehmigung bei der Bezirksregierung und wird voraussichtlich noch vor der Sommerpause Gültigkeit entfalten, sodass gentes auch die weiteren Planungsschritte zügig angehen kann.

Bilker Westend: Ein Quartier im Windkanal

Als Immobilienentwickler denkt und plant gentes ein Quartier in allen seinen Facetten. Dementsprechend fließt eine Vielzahl von Gutachten in die Quartiersplanung ein. Auch den von Natur aus unvorhersehbaren Umwelteinflüssen trägt gentes Rechnung und testete daher am 26.02.2020 mit dem Bilker Westend als 3D-Druck eine gesamte Quartiersentwicklung im Windkanal. Dabei unterstützten den Immobilienentwickler die niederländischen Experten der Peutz-Gruppe, die sich auf Messungen und Simulationen in den Bereichen Akustik, Bauphysik, Schall- und Erschütterungsschutz sowie Umwelttechnologie spezialisiert. Mithilfe der am Flughafen Düsseldorf gesammelten Winddaten und einer Vielzahl von Messfühlern erfassten die Ingenieure die Windgeschwindigkeiten an den Eingängen, den Außenbereichen und auf den Freisitzen des Quartiers. Die Ergebnisse der Messungen ermöglichen es gentes, den Windkomfort auf den öffentlichen Geh- und Fahrradwegen zu gewährleisten und damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zum neuen Quartier zu gehen.